Sie kennen das: Ihre Fachkräfte leisten jeden Tag Außerordentliches und trotzdem häufen sich Krankheitstage, Kündigungen und die stille Erschöpfung, über die niemand spricht.
Sie buchen Fortbildungen, die gut bewertet werden aber drei Wochen später ist alles wie vorher. Sie suchen Supervisoren, die zuhören, aber Ihnen fehlt jemand, der wirklich versteht, wie der Alltag in einer sozialen Einrichtung aussieht. Vielleicht haben Sie auch das Gefühl, dass das, was Ihr Team braucht, irgendwo zwischen Coaching, Fortbildung und Teamentwicklung liegt aber niemand genau diese Lücke bedient. Genau das ist mein Platz.
Keine Standartprogramm Sondern genau das, was fehlt.
Es gibt gute Trainerinnen, gute Coaches, gute Supervisorinnen und gute Fortbildnerinnen. Was es kaum gibt: jemanden, der all das verbindet und gleichzeitig den Arbeitsalltag in sozialen Einrichtungen aus eigener, langjähriger Erfahrung kennt. Ich war nicht auf der anderen Seite des Schreibtischs. Ich war in der Wohngruppe. Ich kenne die Nachtschichten, die Eskalationen, die Hilfeplangespräche, die Momente, in denen man sich fragt, ob das, was man tut, überhaupt etwas bewirkt. Und genau deshalb arbeite ich anders:
Ich komme nicht mit einem fertigen Konzept. Ich höre mir sowohl Ihre Bedürfnisse an als auch die des Teams. Ich schaue auf Dynamiken, Strukturen und auf die Themen, die hinter den Themen sind. Daraus entwickle ich genau das, was tatsächlich gebraucht wird, für Sie und für Ihr Team.
Wenn ein Team zum Thema Selbstfürsorge geschult werden soll, frage ich zuerst: Was bedeutet Selbstfürsorge in genau diesem Kontext? Welche Belastungen tragen diese konkreten Menschen? Was hindert sie daran, gut für sich zu sorgen? Die Antwort ist nie dieselbe und deshalb ist mein Angebot nie dasselbe.
Veränderung passiert nicht in einem Tagesseminar. Ich begleite Prozesse, entwickle Formate, die aufeinander aufbauen, und sorge dafür, dass das, was im Workshop passiert, auch im „Dienstagmorgen-Alltag“ ankommt. Das, was ich mache, lässt sich schwer in einen Titel packen. Eine Kundin hat es kürzlich so formuliert: „Die Lücke, die du im System füllst, ist schwer zu erklären, aber wenn man es erlebt hat, will man es nicht mehr missen.“
Lassen Sie uns starten
Nicht mit einem Vortrag über Stressmanagement. Sondern mit einem Prozess, der Ihre Teams stabilisiert, Ihre Mitarbeitenden stärkt und Ihre Einrichtung langfristig handlungsfähig hält.
Was Sie erwarten können:
Meine Schwerpunkte in der Arbeit mit Einrichtungen
Jeder Auftrag ist anders. Aber bestimmte Themen begegnen mir immer wieder und zu jedem bringe ich mein gesamtes Wissen aus Praxis, Traumafachberatung, Systemik und Persönlichkeitsentwicklung mit:
Entwicklung, die bei Ihren Teams ankommt
Gesunde Teams ist mein Angebot für Einrichtungen und Träger, die verstanden haben: Die größte Investition, die Sie tätigen können, ist die in die Menschen, die Ihre Arbeit jeden Tag tragen. Es ist kein Seminar-Katalog, aus dem Sie Module buchen. Es ist ein individuell entwickeltes Begleitformat, das auf Ihre Einrichtung, Ihre Teamstruktur und Ihre Herausforderungen zugeschnitten ist.
Was Sie investieren, zahlt sich aus. Die Zahlen im sozialen Bereich sprechen eine deutliche Sprache:
so viel fehlten Altenpflegekräfte im Durchschnitt im Jahr 2024. Pflegekräfte insgesamt kamen auf 28,5 Tage. Zum Vergleich: Der Durchschnitt über alle Berufsgruppen lag bei 18,2 Tagen.
(Quelle: Techniker Krankenkasse, Auswertung zum Tag der Pflegenden, Mai 2025)
das sind bis zu 71 % mehr psychisch bedingter Arbeitsausfall als im Durchschnitt aller Berufe.
(Quelle: DAK-Psychreport 2025, Daten für das Jahr 2024, erstellt vom IGES Institut)
mit durchschnittlich 7,1 Fehltagen pro Kopf und Jahr allein durch psychische Diagnosen.
(Quelle: Techniker Krankenkasse, Mai 2025)
inklusive Entgeltfortzahlung, Vertretungskosten, Produktivitätsverlust und Mehrbelastung im Team.
(Quelle: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), 2024 – Produktionsausfall pro Tag: ca. 152 €; reale Gesamtkosten inkl. indirekter Kosten deutlich höher)
durch Recruiting, Einarbeitung, Wissensverlust und die zusätzliche Belastung für das verbleibende Team.
(Quelle: AGA-Umfrage 2024 / Aivy HR-Analyse 2026)
eine Beispielrechnung
Nehmen wir eine soziale Einrichtung mit 20 Fachkräften. Kein Extremfall, ein ganz normaler Träger.
Krankheitsbedingte Ausfälle:
Ihre Fachkräfte im sozialen Bereich fehlen im Schnitt nicht 18 Tage wie andere Berufsgruppen, sondern rund 30 Tage pro Jahr (orientiert an den TK-Zahlen für Pflegekräfte und Erzieher/innen).
20 Mitarbeitende × 30 Fehltage × 400 € pro Tag = 240.000 € pro Jahr
Davon entfällt ein erheblicher Anteil auf psychische Erkrankungen, also auf genau die Belastungen, die durch Prävention, Haltungsarbeit und Teamentwicklung reduziert werden können. Selbst wenn Sie durch gezielte Maßnahmen nur 5 Fehltage pro Person und Jahr einsparen, ergibt das:
20 × 5 × 400 € = 40.000 € weniger Ausfallkosten pro Jahr
Fluktuation:
Bei einer Fluktuationsrate von ca. 20 % (branchenüblich im Sozialbereich) verlieren Sie in einer 20-köpfigen Einrichtung jedes Jahr rund 4 Fachkräfte. Pro Neubesetzung rechnen Studien mit mindestens 43.000 € an Gesamtkosten, durch Stellenausschreibung, Auswahlverfahren, Einarbeitung, Produktivitätsverlust in der Anlaufphase und die Mehrbelastung des verbleibenden Teams.
4 Abgänge × 43.000 € = 172.000 € pro Jahr
Was dabei nicht in Euro messbar ist:
Jede Kündigung reißt eine Lücke, die weit über Geld hinausgeht. In der Jugendhilfe, in der Kita, in der Pflege und überall dort, wo Beziehung das Fundament der Arbeit ist, geht mit jeder Fachkraft auch Vertrauen, Kontinuität und Bindung verloren. Das lässt sich nicht durch eine Stellenausschreibung ersetzen.
Zusammengefasst:
Eine Einrichtung mit 20 Fachkräften verliert durch Krankheitsausfälle und Fluktuation potenziell über 400.000 € pro Jahr, ohne die unsichtbaren Kosten wie Teambelastung, Konflikte im Team, Qualitätsverlust und die schleichende Erschöpfung derer, die bleiben. Gesunde Teams setzt genau hier an. Nicht als Einmal-Maßnahme, sondern als Prozess, der die Ursachen adressiert und sich messbar auszahlt.
Ein paar liebe worte
Liebe Ramona ☺️ Ich fand die Fortbildung super schön. Man hat super viele Impulse bekommen. Durch die angenehme Atmosphäre in der Gruppe und das Einbringen und Gestalten individueller Perspektiven und Ansätzen war super hilfreich. Man konnte sehr viel mitnehmen aus der Fortbildung und ich werde nun nochmal mehr den Fokus auf die Glaubenssätze setzten, welche mir besonders gefallen haben. Da ich momentan auch selber an mir selber arbeite bzw. mehr über mich herausfinden möchte und die Fortbildung einen nochmal mehr zum Nachdenken & auch zur evtl. Umsetzung angeregt hat. Zudem finde ich jedes Thema interessant und man hat nochmal eine andere Sichtweise auf verschiedenes Bekommen und kann diese nun besser umsetzen. Meinen Kollegen*innen werde ich auf jeden Fall mitteilen, dass die Fortbildung super gut war und man sehr viel mitnimmt und auch umsetzten kann. Es war eine ganz andere Fortbildung, als die man so kennt. Ich wünsche mir, dass ich lerne, nochmal mehr die Perspektive auf meine Stressoren anderes zu fokussiere und die Dinge nun anders sehe und umsetzten kann. Das ich nun meinen Weg dadurch nochmal besser finde und stärker werde. Vielen, vielen Dank für diese Fortbildung! Liebe Grüße Lena
Liebe Ramona, vielen Dank für die super interessante und total praxisbezogene Fortbildung. Die Fortbildung hat mir gezeigt, wie wichtig die Selbstwahrnehmung und die Selbstfürsorge ist und auf eigene Bedürfnisse zu achten, sowie auch Grenzen zu setzen. Die Fortbildung hat mich extrem bestärkt, um mich bei Rückschlägen oder in schwierigen Zeiten nicht unterkriegen zu lassen und zuversichtlich zu bleiben. Du als Referentin hast jedem von uns den Raum gegeben, sich zu öffnen und sich zu äußern und es war von Anfang an eine vertraute Bindung zu dir, sowie auch zu den anderen Teilnehmern. Ich muss dazu sagen, dass ich noch nie eine Fortbildung zum Thema Resilienz hatte oder in eine ähnliche Richtung, aber sicherlich wird es nicht meine letzte gewesen sein, die ich bei dir buchen werde und dies aus voller Überzeugung, sowohl vom Inhaltlichen als auch vom persönlichen Aspekt. Liebe Grüße Noémie
Liebe Ramona, ich wollte dir einfach nochmal ganz herzlich Danke sagen für die Fortbildung. Ich fand sie wirklich rundum gelungen. Die Inhalte waren stimmig und gut aufgebaut und es war spürbar, wie viel Herz, Zeit und Sorgfalt du hineingegeben hast. Was mir besonders gefallen hat, war deine ruhige, klare Art. Du hast eine Atmosphäre geschaffen, in der man sich wirklich öffnen konnte. Wie du uns immer wieder eingeladen hast, nach innen zu spüren und wirklich in Kontakt mit uns selbst zu kommen. Auch das Workbook von dir fand ich richtig toll. Es war so unglaublich liebevoll gemacht. Ich versuche einiges davon in regelmäßig in den Alltag mitzunehmen und merke, wie gut mir das tut. Vielen Dank für diese bereichernde Fortbildung. Morena
Nicht mit einem Vortrag über Stressmanagement. Sondern mit einem Prozess, der Ihre Teams stabilisiert, Ihre Mitarbeitenden stärkt und Ihre Einrichtung langfristig handlungsfähig hält.
Was Sie erwarten können:
Praxisnahe Methoden aus Psychologie, Pädagogik und Mindset-Arbeit, die genau für die Herausforderungen in den sozialen Berufen entwickelt wurden.
© 2024 – 2026 Zentrum für Resilienz und Mindset-Entwicklung – alle Rechte vorbehalten – designed by skmdigitals